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DAS ENDE DER SELBSTOPTIMIERUNG?

Autorenbild: Anja Klinkert
Anja Klinkert
29. Sept.
2 Min. Lesezeit


Das Thema Selbstoptimierung beschäftigt mich aktuell. Ich habe in meinem Leben viel erforscht, transformiert, integriert und gelöst. Und ich arbeite seit vielen Jahren mit Menschen genau in diesen Prozessen - ich weiß, wie wertvoll es sein kann, hinzuschauen.


Und trotzdem frage ich mich gerade:

Müssen wir eigentlich immer weitersuchen?

  • Nach dem nächsten Glaubenssatz.

  • Der nächsten Blockade.

  • Dem nächsten Thema, das noch geheilt, gelöst oder transformiert werden möchte.


Was wäre, wenn wir für einen Moment aufhören, uns selbst als Projekt zu betrachten?

  • Nicht wegschauen.

  • Nicht verdrängen.

  • Nicht so tun, als wäre alles wunderbar.

Sondern einverstanden sein mit dem, was gerade ist.


Und dann den Fokus einmal in Bewussheit für eine Zeit in eine andere Richtung lenken...

  • Auf das, was dich stärkt.

  • Auf das, was dich nährt.

  • Auf das, was dir Freude macht.

  • Auf das, was dich wirklich und leicht weiterbringt.

  • Auf das, was längst da ist und vielleicht nur mehr Raum bekommen möchte.


Hast du Lust, dieses kleine Experiment mitzumachen?


14 Tage lang.


Dann mache dir eine etwas andere TO DO Liste - Dinge die dich nähren, die dein Herz wieder strahlen lassen. Etwas das deine Zellen juchzen lässt. Was dich lebendig fühlen lässt. Wovon du mehr in deinem Leben haben möchtest. Und tue genau das.


Tanze. Gehe in den Wald. Höre Musik. Erschaffe etwas. Triff einen Menschen, bei dem du einfach DU sein kannst. Sitze in der Sonne. Oder mache für einen Moment einfach mal gar nichts. Fühle deine Lebendigkeit.


Und falls sich in diesen 14 Tagen ein Thema zeigt, das deine Aufmerksamkeit braucht? Dann schau unbedingt hin - es geht mir nicht darum, Transformationsarbeit zu unterdrücken - ich bin ein großer Fan davon, das hinter uns zu lassen, was uns noch begrenzt und an unserer Entfaltung hindert.


Mich interessiert hierbei allerdings noch etwas ganz wichtiges:

Was verändert sich, wenn nicht mehr das, was noch „weg muss“, deine größte Aufmerksamkeit bekommt - sondern das, was du stärken und leben möchtest?


Nach 2 Wochen schauen wir gemeinsam: Was hat sich verändert? Wie fühlst du dich? Schreib es gerne in die Kommentare oder schreib mir eine persönliche Nachricht - ich antworte dir.


Du hast ein JA und Lust auf dieses Experiment? Go for it...






Und falls du da gerade nicht allein hinschauen möchtest… und dir Begleitung wünschst...


Genau dafür öffne ich wieder einige Räume in meiner 1:1-Begleitung.

Nicht mit dem Auftrag, dich zu optimieren. Sondern gemeinsam wahrzunehmen, wo du gerade stehst, was dich wirklich nährt und was in deinem Leben mehr Raum bekommen möchte. Und ja, natürlich: Wenn sich dabei etwas zeigt, das angeschaut werden möchte, schauen wir hin. Aber wir suchen nicht danach.


Was mir wichtig ist und ich mit dir teilen möchte: Das Ende der Selbstoptimierung ist, so wie ich es verstehe, keine Stagnation, kein Stehenbleiben - ein anderer Fokus ist vielleicht eine noch ungewohnte Form des Seins - die es (wieder) zu entdecken gilt. Dein System kennt das.


Dieser heilsame Perspektivwechsel ruft dich? Buche dir gerne ein kostenfreies Inspirations-Gespräch bei mir.



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